Ordnungsselektive Trendanalyse

Ein innovativer Lösungsansatz

cms@wind arbeitet mit einer Methodik, die darauf beruht, dass diese einfachen Zusammenhänge auch noch in drehzahlvariablen Antriebssträngen von Windkraftanlagen funktionieren.
Dort kommt es immer wieder zu Fehlinterpretationen, insbesondere bei der Beurteilung von Wälzlagerschäden. Das ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass sich die variable Drehzahl in bisherige Auswerteroutinen, die im Allgemeinen auf der Bildung der Einhüllenden durch Gleichrichtung/Tiefpassfilterung beruhen, aufgrund der vielen erforderlichen Analyseparameter nur schlecht integrieren lässt.
Die von cms@wind genutzte Methodik kennt diese Problematik nicht.
Der Analyseprozess selbst ist jedoch sehr anspruchsvoll und erfordert eine sehr hohe Signalqualität und –quantität. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, wurde neue Hardware entwickelt, über einen längeren Zeitraum erprobt und garantiert nun die erforderliche Signalqualität.
Die Software cms viewer erstellt Trendanalysen und Schaubilder, anhand derer sich der Zustand von Lagern und Verzahnungen im Antriebsstrang beurteilen lässt.
Links im Bild wird der Trendverlauf des sich entwickelnden Schadens sichtbar, rechts im Bild schaltet die Ampel um auf gelb für Warnung und Rot für Alarm.

Das im Laufe der Zeit wachsende Schadensmuster wird in der Wasserfalldarstellung über der Zeit deutlich.