Willkommen bei cms@wind

Wir sind ein innovatives StartUp im Bereich Condition Monitoring Systeme. Auf dieser Webseite finden sie ausführliche Informationen zu unserem neuen Condition Monitoring System cms beta X.
Es funktioniert als einziges sich auf dem Markt befindliches System nach einer Methodik, die es möglich macht, Schäden im Frühstadium an langsam drehenden Großwälzlagern in drehzahlvariablen Anwendungen wie Antriebssträngen von Windkraftanlagen sichtbar zu machen.
 
Dazu wurde das Verfahren, das bereits im Jahr 2011 veröffentlicht wurde (mehr dazu hier) detailliert überarbeitet und an die Gegebenheiten von langsam drehenden drehzahlvariablen Großwälzlagern angepasst. Die neue Getriebegeneration, die mit den mittelschnellen Antriebstrangkonzepten derzeit auf den Markt kommt, macht diese Anwendung dringend notwendig. Systeme nach älteren Prinzipien sind dem nicht mehr gewachsen.

Hardware und Sensorik des cms beta X sind speziell für diesen Anwendungsfall zusammengestellt und befinden sich bereits seit Anfang 2013 im Dauertest auf einer Windkraftanlage. Sie stellen sicher, dass die Datenbasis für die anspruchsvollen Analysen zur Verfügung steht. Ohne Signal keine Analyse. Das ist so.

Das Grundprinzip der Analyse beruht auf den in Condition Monitoring beschriebenen einfachen mathematisch/physikalischen Gegebenheiten. In den letzten Jahren gab es einen Quantensprung in der Prozessorleistung. Was 2011 nur mit enormer Rechenleistung umsetzbar gewesen wäre, ist mit der heute üblichen Prozessorleistung in kurzer Zeit am Schreibtisch analysiert. Nun können endlich die Algorithmen eingesetzt werden, die die vielen Umwege in der Schwingungssignaltheorie vermeiden. Noch aus dem kleinsten Signalanteil lässt sich der fortschreitende Schaden ableiten. Umwege über Filterfrequenzen, Bandbreiten Fensterung etc. gehören der Vergangenheit an.

Der neue cms beta viewer X enthält die neue ordnungsselektive Trendanalyse. Sie stellt sicher, dass bei kurzen Sonderereignissen keine Fehlalarme erzeugt werden, bildet zuverlässig die Entwicklung beginnender Schäden ab oder verhält sich ruhig, wenn es keine Schäden gibt. Sie beruht auf der 2011 veröffentlichten Schadensmustererkennung (mehr dazu hier) und hat so jederzeit den Trend im Blick. Eine Ampel zeigt den letzten Stand der Analyse. Wasserfalldarstellung und Sonagramm erweitern die Analyse und arbeiten deutlich das betroffene Bauteil heraus.

Selbstverständlich wird auch die Überwachung der Verzahnung in Getrieben abgedeckt. Aus der auflaufenden Datenbasis können darüber hinaus Querkorrelationen zu anderen Bauteilen im Antriebsstrang und Betriebszuständen des Gesamtsystems gebildet werden. Fragen Sie uns. Wir antworten gern und finden durch das neue modulare System gern eine individuelle Lösung für die Diagnose ihres Systems. Auf Wunsch erweitern wir das System individuell für Sie, passen die Software an, erweitern es um weitere physikalische Kanäle, legen System- und Anlagendaten mit auf und führen Sondermessungen durch. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Besuchen Sie uns auf der Hamburg Windenergy 2016 auf dem Gemeinschaftsstand der EEHH - Standnummer A4.401